Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
Haltung zeigen. Füreinander einstehen.
Als Pate begleite ich Schulen, die sich bewusst gegen Rassismus und Ausgrenzung und für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Diese Aufgabe liegt mir persönlich am Herzen. Aus meiner eigenen Geschichte weiß ich: Ein Mensch ist mehr als seine Herkunft, seine Fehler oder das Bild, das andere von ihm haben.
In Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern geht es um Herkunft, Identität, Gewalt und Respekt – und darum, was jeder Einzelne im Alltag verändern kann. Courage beginnt oft im Kleinen: wenn jemand ausgegrenzt wird, ein rassistischer Spruch fällt oder jemand gemobbt wird. Dann braucht es Menschen, die sagen: „Das ist nicht okay.“ Und manchmal bedeutet Mut auch, Hilfe zu holen.
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist für mich mehr als ein Schild am Eingang. Es ist ein Versprechen, das jeden Tag mit Leben gefüllt werden muss: Probleme nicht verschweigen, einander zuhören und füreinander einstehen.
Meine Patenschaft endet nicht mit der Titelverleihung. Ich möchte die Schulgemeinschaften begleiten und junge Menschen darin bestärken, Verantwortung zu übernehmen. Damit jede und jeder sagen kann:
Hier werde ich gesehen. Hier werde ich respektiert. Hier gehöre ich dazu.
Meine Patenschulen
- Schule an der Deilich in Bad Harzburg
Seit dem 31. Mai 2013 bin ich Pate an der Schule an der Deilich, der Oberschule in Bad Harzburg.

- Schule am Gutspark in Salzgitter
Seit dem 6. Februar 2026 bin ich Pate an der Schule am Gutspark in Salzgitter.

- Emil-Langen Realschule in Salzgitter
Seit dem 2. Oktober 2026 bin ich Pate an der Emil-Langen Realschule in Salzgitter.

Als Pate möchte ich die Schulen langfristig begleiten und ihr Engagement im Alltag stärken. Mehr über die Rolle der Patinnen und Paten erfahren Sie beim Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.